Tobias Beyer hatte sein erstes Engagement 1990 am Berliner Schiller-Theater, wo er u.a. mit Katharina Thalbach, Hans Neuenfels und Alexander Lang arbeitete. Über die Staatstheater in Karlsruhe und Göttingen kam er ans Nationaltheater Mannheim. Von 1999 bis 2004 war er festes Ensemblemitglied am Neumarkt-Theater Zürich, wo er u.a. Raskolnikow in "Schuld und Sühne" und Osvald in "Bungee-Jumping" spielte. Es folgten Arbeiten am Schauspielhaus Zürich und an der Berliner Staatsoper. Er dreht Fernseh- und Kinofilme ("Aus der Tiefe des Raumes") und stand zuletzt in Modena, Madrid und Edinburgh auf der Bühne, wo er unter der Leitung von Claudio Abbado in Mozarts "Zauberflöte" zwei Sprechrollen gestaltete.
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