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Thomas Schendel studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und Gesang an der dortigen Hochschule für Musik. Es folgten Festengagements in Göttingen, Wuppertal und Bremen, am Schauspielhaus Bochum, dem Schillertheater und dem Theater des Westens Berlin sowie den Schauspielhäusern Köln und Düsseldorf. Gastengagements führten ihn ans Berliner Ensemble, ans Theater in der Josefstadt und ans Berliner Renaissancetheater sowie zu den Salzburger Festspielen. 1987 wurde er mit dem Berliner Theaterpreis ausgezeichnet. Er arbeitet als Regisseur (zuletzt „Minna von Barnhelm“ bei den Bad Hersfelder Festspielen), spricht Hörbücher, hat Lehraufträge an der UdK Berlin „Ernst Busch“ inne und ist häufig im Kino und Fernsehen zu sehen – z.B. in „Was nützt die Liebe in Gedanken“ oder zurzeit in der ARD-Serie „Die Stein“. An den Schauspielbühnen in Stuttgart spielt er in "Iphigenie auf Tauris".

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